Abgeschlossen oder eher Endlos?

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Abgeschlossen oder eher Endlos?

Beitrag von MoonLess am Fr Aug 29 2014, 11:30

In diesem Thema soll Diskutiert werden was Besser ist. Soll ein Mangs in einigen Bänden abgeschlossen sein, oder soll er eher endlos weiter geführt werden und nie ein Ende finden?

Ich Persönlich mag es lieder wenn sie Abgeschlossen sind. Deswegen mag ich Another oder das Ousama Game. Beide Horror Mangas sind mit 4-5 Bänden Abgeschlossen und die Story wird nicht Langweilig. Deswegen hasse ich es wenn Mangas meist Sinnlos weiter gepuscht werden. Wie zb. Natuto oder Detektiv Conan wo es schon über 100 Bände gibt, wenn ich mich nicht irre. Jedenfalls einfach so viel die oft die eigendliche STory verloren geht. Dies ist mir auch schon bei Manchen Mangas wie Black Butler oder Vampire Knight aufgefallen.
Black Butler:
Nach dem der Zirkus Geschichte ist wird einfach etwas neues Rangehangen... der Böse Undertacker der erst auf einem Schiff und dann in einer Schule sein Unwesen treibt, oder wie sie Bände lang ein Spiel spielen... mich interessiert dies wirklich kaum. Obwohl ich BB mag fällt mir das schwer, dass weiter zu lesen.
Vampire Knight:
Kaum ist der Böse Onkel nicht mehr da, kommt die Blöde Sara als Böse und kaum ist die Tot ist es wieder Kaname in dem der Böse Onkel ist... mane güte. Ich bin ja froh, das sich Yuki und Zero endlich mal Nähern!
Auch Death Note ist in 12-13 Bänden abgeschlossen was auch gut ist weil die Story so ein Ende findet. Elfen Lied ebenfalls in 6-12 Bänden. Das sind Akzeptable Zahlen und ich finde das ein Manga nicht über 100 Bände haben muss...

Aber wie sieht ihr das? Eure Meinung bitte hier Posten!

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Re: Abgeschlossen oder eher Endlos?

Beitrag von Mondstern am Fr Aug 29 2014, 11:54

Ich mags eher wenn sie abgeschlossen sind. Alleine schon deswegen, weil ich dann für eine Reihe nicht so endlos viel Geld ausgeben muss. Vorallem wird dann die Story nicht so endlos in die länge gestreckt, man erfährt das was man erfahren muss und es kommen nicht so unnötige Sachen vor, die einfach nur für etwas mehr Material sorgen und die Story nur unnötig strecken. Natürlich gibt es auch Serien, die unendlich lange laufen und ich gelesen habe/lese, aber bei denen verliere ich irgendwann einfach nur den Überblick und weiß nicht mehr genau, was passiert ist xDD Ich meine Fruits Basket war ein echt guter Manga, aber bei den 23 Bände hatte ich irgendwann das Problem, die vielen Ereignisse einzuordnen xDD (und im Vergleich zu z.B. Naruto war das noch kurz ;__;)
Aber trotzdem, wenn die Serie lange läuft bedeutet das für mich nicht, dass sie automatisch schlecht ist, ich habe nur das Problem, das ganze Zeug richtig zuzuordnen D:

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Re: Abgeschlossen oder eher Endlos?

Beitrag von Ivypool~Chessy am Do Apr 23 2015, 22:30

Ich mag's eigentlich auch lieber, wenn sie abgeschlossen sind... Sonst verliere ich ziemlich oft das Interesse, da nicht alle Themen genug Stoff für die Unendlichkeit oder zumindest "Semi-Unendlichkeit" hergeben und ich leider echt relativ das Interesse verlieren kann. So gesehen, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen, wie eine Story, die kein Ende hat, überhaupt gut sein soll...Immerhin gehört zu einer guten Geschichte ein Ende. Ein unendlicher Plot? Das muss dann doch wohl ein Haufen zusammenhangsloser Manga/Animefolgen sein oder sich immer wieder holen oder?
Naruto ist überings kein endloser Manga- Jetzt ist nämlich nach 700 Kapiteln endlich Schluss. Ich nenn ihn aber selber oft endlos, wegen dieser hohen Kapitelzahl. Aber objektiv gesehen ist es nur eine Riesen-Story. Allerdings hab ich gehört, dass der Anime trotzdem weiter gehen soll oder sowas. Oder zumindest, dass es (dank der tollen Filler) noch länger dauern wird.
Naja, wo ich schon bei Naruto bin: Naruto mag ich ganz gerne, obwohl das "semi-unendlich" ist... Wenn man alle Folgen (außer die Filler) gesehen hat, dann findet man überhaupt nicht, dass die eigentliche Story verloren gegangen ist. Also meiner Meinung nach. Mir wurde fast nie langweilig (Außer wenn es zu viel um Sasuke oder Sakura ging...)  und den Faden hab ich auch nicht so wirklich verloren. Aber ich kann mir vorstellen, dass der Anime ziemlich unerträglich ist, wenn man ihn samt der Fillerfolgen guckt, da diese einfach nur random und langweilig sind, die Story immer durcheinander bringen und fast nie in den Kontext passen.

EDIT:
Ich habe festgestellt...Was der eindeutige und größte Nachteil an einer großen Story ist, ist es den meisten Fällen dann auch mehr Plotholes gibt. Wenn man eine Story über 40 Volumes hat, dann kann man selbst als Autor selber nicht den Überblick behalten, besonders wenn man beim Schreiben/Zeichnen unter extremen Zeitdruck steht. (Wie das bei Mangakas ja besonders der Fall ist.)


Zuletzt von Ivypool~Chessy am Sa Nov 07 2015, 17:52 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet

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Re: Abgeschlossen oder eher Endlos?

Beitrag von Schimmerstern am Fr Apr 24 2015, 17:49

Hmm... Bevor ich meine Meinung zum eigentlichenThema kundtue:Ich finde, man sollte nicht über Dinge urteilen, von denen man wenig weiß. Beispielsweise "endlose" Manga-/Animereihen wie One Piece oder Naruto. Wie Chessy bereits sagte, Naruto ist nämlich nicht eine der Serien, wo der Sinn und die Handlung verloren geht (außer in Fillern, aber Filler sind ja eh Folgen, deren Handlung nicht im Manga vorkommt) und es, je weiter es geht, immer langweilig wird. Ich würde eher sagen, dass es genau anders herum ist.
Besonders rechtfertigen möchte ich hierbei One Piece. 73 Mangas, über 600 Folgen. Und es kommt immer noch Neues! Es gibt immer noch unaufgelöste Aspekte und Geheimnisse, auf die Vieles aufbauen kann. Zwar muss ich zugeben, dass bei One Piece einige Story-Abschnitte nicht hätten sein müssen, aber sie sind trotzdem wichtig, da dort entweder neue (wichtige) Charaktere eingeführt werden oder ein paar dieser unaufgeklärten Dinge aufgeklärt werden. Und andere Arcs sind dann auch wieder voller Folgen, wo jede richtig spannend ist. (Besonders ab dem Impeldown-Arc war kaum mehr eine langweilige Folge dabei (sofern man Filler überspringt), und danach kommen bis zum aktuellen Stand noch ca. 5-6 Arcs. Eigentlich war es schon ab Water 7 nicht mehr langweilig, wo ich grad so drüber nachdenke... Und die Arcs davor waren auch nicht schlecht. Oh, ich glaube, One Piece ist doch spannender, als ich selbst bisher annahm. xD)

Ich denke, das entscheidende daran, ob bei solch langen Serien die Story irgendwann ausgelutscht ist, hängt ganz von der Ausgangsbasis der Handlung und den Ideen des Autors ab. Neulich habe ich beispielsweise einen Anime gesehen, der bis zu der 5. Folge eine fantastische Ausgangsbasis für weitere Verläufe der Handlung gebildet hat, aber auf die wurden nach diesen 5 Folgen nicht mehr aufgebaut. o.ô Und bei One Piece (das kenn ich beser, als Naruto), ist es zum beispiel so, dass die Ausgangsbasis eigentlich Spielraum für alles lässt. (Ausgangsbasis wäre hier nämlich folgende: Junger Pirat macht sich auf die Suche nach dem größten Schatz der Welt; diese Welt ist vom Autor komplett selbst erfunden und damit so weitläufig, wie seine Vorstellung reicht.) Und da Oda wohl eine weitreichende Fantasie hat, fallen ihm immer wieder neue Ideen für seine Charaktere in seiner Welt ein - neue Ideen, die andere Mangaka vielleicht in neuen Manga-Reihen umsetzen würden, die er jedoch alle in eine einzige einbaut. Und dadurch ist es so endlos.

So.

Aber jetzt zurück zum eigentlichen Thema:

Ich mag es gar nicht, wenn eine Serie, die ich gern mag, irgendwann endet. Da kann sie noch so mir gefallend enden, wenn sie rum ist, mag ich as gar nicht. Darum, schätze ich, bin ich eher der endlos-Typ. SOFERN die Qualität der Serie nicht abnimmt.

Von dem, was ich so mag, ist mir aufgefallen, dass ich am liebsten Animes mit 50-200 Folgen mag. (Mangas lesen ist nicht so meins, darum geh ich bei mir immer von Animes aus.)

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