Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

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Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

Beitrag von Schimmerstern am Fr Feb 28 2014, 23:34

Begonnen hat ihre Karriere mit WarriorCats, einer ellenlangen Buchreihe über sich bekriegende Katzen, welche in der Wildnis gegliedert in Clans miteinander leben, fortgesetzt haben sie ihren gemeinsamen Erfolg mit Eisbären, die auf eine Reise gehen, und geplant ist ein ebenso spannender Epos über Hunde - Erin Hunter, eine Gruppe Frauen, die wohl etwas zu sehr Tier- und Animal-Fantasy vernarrt sind, sind mittlerweile jedenfalls steinreich.

Was haltet ihr allgemein von den Autorinnen? Und wie würdet ihr ihre Ideen bewerten? Seid ihr auch der Ansicht, alles, was sie schreiben, mittlerweile wie ein Abklatsch der vorherig veröffentlichten Bücher erscheint?

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Re: Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

Beitrag von MoonLess am Sa März 01 2014, 12:05

Ich würde Ja sagen. Die 1 Staffel Warrior Cats fand ich noch gut. Gut Feuerstern nicht so mein Freund, aber dennoch hab ich sie gern gelesen. Richtig schwergetan habe ich mich dann mit den Sonderbänden über den WolkenClan... ich weiß nicht, aber i-wie waren sie nicht so spannend wie der rest.
Die Zweitestaffel fand ich dann auch naja... ich hasse Brombeerkralle. Es ist einbfach so. Und Eichhornschweif ist auch nicht besser... So möchte ich diese nicht. auch fand ich die Reise recht lang gezogen und ausser dem Stamm war nicht wiklich etwas, was ich so gut fand...
Den Sonderband über Blaustern war dann wieder ganz gut. Ich finde die Bücher über die Anführer i-wie besser. Ich hatte auch vor, das Buch über Riesenstern, Streifenstern und Gelbzahn zu lesen (Wenn ich sie mir leisten kann) Das E-Book über Hollyleaf is mit egal... ich hasse sie...
Jedenfalls hab ich dann das 1 Buch der 3 Staffel bekommen und angefangen. Ich finde Jay eigendlich ganz gut, aber dennnoch kann ich mir den rest nicht leisten. Ich hatte eigendlich gesagt ich kauf mir alle Bücher bis Ashfur sterben muss (;__;) Dann wär alle meine Lieblings Charas tot. Doch wegen der "Ideenlosigkeit" hab ichs nicht duchgehalten...

Die säche über die Bärn hab ich nie gelesen, ja mir nicht mal angesehen... und die Hundesache würd ähnlich sein. Lieber lese ich weiter meine zufällig gefundenen bücher für 2.99 EUR oder meine Mangas... für den Preis von 1 WACA Buch kann ich mir 3 Mangas kaufen...

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Re: Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

Beitrag von Mondstern am Sa März 01 2014, 16:19

Als "Abklatsch" würde ich das jetzt nicht beschreiben.
Zuerstmal zu den WaCa-Staffeln (Und Achtung! Könnten Spoiler drinn sein):
Auch, wenn manche Dinge sich vll. wiederholen, ist es im Grunde immmer eine "andere" Story (eigentlich hängen ja die gesamten Storys von Staffel 1 bis 4 zusammen...).
Die erste Staffel hat sich eigentlich kaum wiederholt, hatte viel Inahlt (jetzt in meiner Erinnerung) und war auch spannend. Wobei das spannend hier keine Rolle spielen sollte, da es ja um die Ideen geht und nicht, wie spannend es war.
Die zweite Staffel hatte mit der Zerstörung des Waldes, der Reise, dem neuen Wald und dem Stamm auch neue Dinge. Zudem kam hier auch der Wald der Finsternis das erste mal vor. Genauer kann ich auf die einzelnen Bände jetzt nicht eingehen, da das zu lange her ist.
Staffel Drei hatte die Fähigkeiten der neuen Hauptcharaktere, die geheimen Tunnel, die erneute Reise zum Stamm, da dieser ein paar Probleme mit Sturmfell und Bach hatte, sowie das Auftauchen des Einzelläufers Sol, der die Clans "bedroht" und zum Schluss auch noch die Geschichte mit Distelblatt und Aschenpelz und dem ganzen Zeug. Auch alles Dinge, die so noch nicht wirklich vorkamen.
Zu der vierten Staffel kann ich jetzt nicht viel sagen, außer, dass diese wirklich extreme Dürre mit den Bibern auch wieder etwas neues ist.
Also, insgesamt würde ich jetzt sagen, dass die neuen Staffeln schon gute, eigene Ideen mit sich bringen, allerdings auch nicht so viele wie die erste Staffel. Was wahrscheinlich auch damit zusammen hängt, dass Warrior Cats damals neu war und es noch viele Möglichkeiten für eine völlig neue Story gab. Das wird mit der Zeit einfach schwieriger...
Nun zu den anderen Reihen. Zu den Hunden (Survivors bzw. Survivor Dogs [und Seekers wurde allerdings nicht zu "Seeker Bears"...? Okay, würde auch ziemlich bekloppt klingen...]) kann ich jetzt nicht viel sagen, da ich bisher nur die Leseprobe gelesen habe. Wobei der Anfang anders war als bei WaCa. Meines Wissens nach gab es bei WaCa nie ein Erdbeben...
Seekers sehe ich auch auf keinen Fall als Abklatsch an. Die Serie ist zwar etwas langweilig, aber völlig anders als die der Katzen. Und hat auch mehr Fantasy (zumindest, wenn man mal Ujuraks Verwandlungsfähigkeit bedenkt... DAS ist dann wirklich noch etwas extremer als die Sachen aus WaCa. Insbesondere, da die Geschichte eindeutig in Amerika spielt.).

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Re: Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

Beitrag von Gast am Fr März 07 2014, 18:03

Ich finde schon, dass sich viel wiederholt.

Die Reisen: Die Reise zum Wassernest der Sonne, dann die Große Reise, später die Reise zum Stamm, dann die Reise zu den Bibern und wenn ich die Spioler richtig in Erinnerung habe kommt nochmal ne Reise zum Stamm. Ach und ganz am Anfang natürlich die Reise zum WolkenClan.
Ne echt die Reisen ab der 2. Staffel immer dann, wenn sie grad nichts besseres zu tun haben...

Verbotene Liebe: Blaustern und Eichenherz, Silberfluss und Graustreif, Feuerstern und Tüpfelblatt, Krähenfeder und Federschweif, Krähenfeder und Blattsee, Löwenglut und Heideschweif, Häherfeder und Halber Mond, Dovewing und Tigerherz und jetzt hab ich sogar noch die Hälfte vergessen! Jede Staffel hat Minimum 2 verbotene Liebesgeschichten

Feuer: Vor dem Sturm, Lange Schatten
Den Sinn des Feuers in Lange Schatten verstehe ich bis heute nicht. Auf jeden Fall hatten wir das davor schon mal.

Verräter: Tigerstern, Dunkelstreif, Habichtfrost, Aschenpelz(...),...
Was täten wir nur ohne die Katzen, die ihren Clangefährten in den Rücken fallen?

Na gut, das mit den Verrätern könnte man weglassen und das mit den Feuern ist auch nicht so schlimm, aber die Verboteten Lieben und die Reisen kotzen mich wirklich an. Wenn es grad nichts zu tun gibt suchen wir uns doch ein neues tragisches Liebespaar, das kam doch in den anderen Staffeln so gut an, oder wie denken die das?
Und die Reisen, wirklich müssen die die ganze zeit verreisen? Das sind nur zeitfüller(die große Reise mal ausgenommen)

Trotz allem mag ich Warrior Cats, auch wenn es mich manchmal wirklich aufreget.

In der 1. Staffel war das einzige Fantasy, dass die Katzen miteinander reden konnten und das mit dem SternenClan...und ab der Mitte, dass Katzen Gefährten fürs Leben haben
In der 2. lernen Dachse sprechen, Katzen können lachen und dich Schwänze verschränken und Tote können ihnen Wunden zufügen
In der 3. bekommen sie die Macht der Sterne und sind unverwundbar oder können in Träumen wandeln
In der 4. können Tote Rache nehmen und lebendige umbringen und eine Katze kann Sachen sehen und hören die sich weit weg von ihr abspielen
Also man sieht, ab wann ihnen nichts normales mehr eingefallen ist.

Sorry, aber das musste ich jetzt mal loswerden.

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Re: Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

Beitrag von Mondstern am Fr März 07 2014, 18:12

@Flammenregen: Ich möchte zum Schluss mal anmerken, dass Warrior Cats ja nicht umsonst überall als Fantasy-Reihe bezeichnet wird, da muss man eiglich mit sowas rechnen... Ich persönlich finde, dass Warrior Cats durch das Fantasy Zeug auch viel interessanter wird. Ist jetzt mal meine Meinung dazu... Und so nebenbei, du regst dich auf, dass die Katzen miteinander reden können...? Okay, verwirrt mich jetzt grad etwas xDD
Hm... das mit den verbotenen Lieben wird langsam wirklich etwas einfallslos, die Reisen würde ich jetzt allerdings nicht wirklich als Einfallslosigkeit ansehen, da sie ja (jetzt mal abgesehen von den ganzen Stamm-Reisen, die finde ich auch etwas nervig...) auch alle aus nem anderen Grund sind.

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Re: Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

Beitrag von Gast am Fr März 07 2014, 19:52

@Mondstern: Oh kam das jetzt so rüber, als würde ich mich darüber aufregen, dass die Katzen miteinander reden können?  Embarassed So hab ich das nicht gemeint. Ich wollte damit nur zeigen, dass sich Warrior Cats verändert hat. Ich finde es auch nicht schlimm, dass es Fantasy ist. Ich mag Fantasy sogar recht gern. Aber daran merkt man, dass sie neue Ideen brauchten und es deswegen zur richtigen Fantasy gemacht haben, wo es vorher nur angehaucht war.

Ich finde, dass das mit den verbotenen Lieben und den HalbClan-Katzen wirklich sehr oft vorkommt... aber immer nur mit den Hauptcharakteren. Die würden nie auf die Idee kommen, dass z. B. Eulenkralle(SchattenClan) was mit Schwalbenschweif(WindClan) hat, weil sie das dann ja nicht von den Hauptcharakteren aus zeigen können und es dann nicht genügend Zeit in Anspruch nimmt. Aber bei den Hauptcharakteren kommt das Reienweise vor: Feuerstern und Tüpfelblatt, Blaustern und Eichenherz, Graustreif und Silberfluss, Blattsee und Krähenfeder, Federschweif und Krähenfeder, Löwenglut und Heideschweif, Dovewing und Tigerherz
Ganz auffällig ist, dass es immer nur dann ist, wenn die Katzen im Mittelpunkt des Geschehens stehen.

In der fünften Staffel soll es mit der verbotenen Liebe sogar noch weitergehen... naja es kommt gut an, warum sollten sie damit aufhören?

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Re: Erin Hunter - Gehen ihnen langsam die Ideen aus?

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